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EDV Wissen - kompakt und verständlich

Computer, Betriebssystem, Internet, E-Mail, … das alles klingt für Sie wie ein spanisches Dorf? Sie möchten mehr zum Thema IT erfahren? Der EDV-Doktor vermittelt Wissen kompakt und verständlich!

Grundlagen

In diesem Artikel erfahren Sie, was in einem Computer vor sich geht.

Beginnen wir ganz am Anfang, was bedeutet das Wort Computer?

Das Wort Computer geht auf das englische Verb „to compute“ zurück, was so viel bedeutet wie rechnen - und genau das ist es, was ein Computer in jeder einzelnen Sekunde auch tut. Seien es tatsächliche Kalkulationen, die Darstellung einer Webseite oder das einfach hochfahren des Computers – all diese Aufgaben bestehen aus vielen kleinen Berechnungen für den Computer.

Ein Computer besteht aus mehreren Hardware-Komponenten und erst das Zusammenspiel dieser einzelnen Komponenten ergibt in Summe einen Computer. Die wesentlichsten Bestandteile eines Computers sind die CPU (Central Processing Unit oder auch Prozessor genannt), der RAM (Random Access Memory oder auch Arbeitsspeicher genannt), ein lokaler Speicher (HDD, SSD oder NVME-SDD) und ein Main- bzw. Motherboard.

Klicken Sie die einzelnen Komponenten an, um nähere Details darüber zu erfahren.

CPU

CPU

RAM

RAM

Zu diesen wesentlichen Bestandteilen gibt es noch viele weitere Komponenten, die sehr spezielle Funktionen erfüllen, die ebenfalls in einem Computer verbaut sein können. Auch diese sind dann wieder direkt am Motherboard angeschlossen. Ein Beispiel dafür ist eine GPU (Graphical Processing Unit oder auch Grafikkarte genannt). Sie eignet sich hervorragend für graphische Berechnungen, die bei Computerspielen oder grafischen Anwendungen benötigt werden. Eine Grafikkarte ist aber nicht zwingend erforderlich, da viele der modernen CPUs in der Lage sind zumindest teilweise die Funktionen einer GPU zu übernehmen.

Sollten Sie noch weitere Fragen zu diesem Thema haben, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

In diesem Artikel erfahren Sie was ein Betriebssystem ist und wozu es nötig ist.

Ein Betriebssystem (egal ob Windows, Linux oder macOS) ist für das Verteilen der Hardware-Ressourcen für die verschiedenen, vom Benutzer verwendeten, Programme zuständig. Es bildet die Schnittstelle für die Programme zur Hardware – das bedeutet, dass die Programme über das Betriebssystem mit dem Prozessor bzw. dem Arbeitsspeicher oder den Festplatten kommunizieren. Aber auch die Ein- und Ausgabegeräte werden über das Betriebssystem verwaltet (Maus, Tastatur, Bildschirm, uvm.).

Am einfachsten kann man sich diese Hierarchie in Schichten vorstellen. Ganz unten steht die Hardware und darüber steht direkt das Betriebssystem. Die Betriebssysteme sind dazu gebaut (programmiert) die Hardware darunter zu steuern und benutzen zu können. Das sind sehr komplexe Mechanismen, die vom Betriebssystem standardisiert und vereinfacht in Form einer Schnittstelle, für die auf dem Betriebssystem installierten Programme, zur Verfügung gestellt wird. Da diese Schnittstelle bei den Betriebssystemen der unterschiedlichen Hersteller und das Arbeiten dieser Betriebssysteme sich teilweise grundlegend voneinander unterscheidet, gibt es nicht jedes Programm für jedes Betriebssystem. Die Entwickler der Programme müssen ihre Kreationen auf die jeweiligen Schnittstellen anpassen und dieser Aufwand lohnt sich nicht immer.

Welches Betriebssystem verwendet wird, hängt großteils von den Präferenzen des Endanwenders ab.
Jedes bringt seine eigenen Vor- und auch Nachteile mit sich, die überwiegend in der Handhabung liegen.

Sollten Sie noch weitere Fragen zu diesem Thema haben, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

In diesem Artikel erfahren Sie was das Internet ist, sowie wie es im Wesentlichen funktioniert.

Das Internet ist ein großes Netzwerk, das mittlerweile zahllos viele Endgeräte und Server miteinander verbindet. Als Endanwender bekommen wir unsere Verbindung in dieses Netzwerk über den Internet Service Provider oder auch ISP genannt. In Österreich gibt es eine Vielzahl davon, zu den größten gehören die A1 Telekom Austria, die T-Mobile Austria und die Hutchison Drei Austria. Diese ISPs sind für die Verbraucher das Eingangsportal zum Internet. Klassisch bekommen wir ein kleines Modem nach Hause, das sich über die Telefonleitung mit der ISP Zentrale verbindet und von dort geht es dann in das Internet. Allerdings gibt es nun immer mehr Mobile Internetzugänge, wie bereits seit langem bei den Mobiltelefonen üblich ist. In den meisten Haushalten wird vom Modem das Internet drahtlos (via WLAN - Wireless Local Area Network) an mehrere Geräte verteilt.

Haben wir eine funktionierende Anbindung zum Internet stehen uns Tür und Tor offen, die unzähligen Dienste zu nutzen.

Dazu zählen unter anderem:

Die meisten dieser Dienste werden in der Regel über die unterschiedlichen Webbrowser verwendet (Microsoft Edge, Mozilla Firefox, Google Chrome, Internet Explorer, …).

Sollten Sie noch weitere Fragen zu diesem Thema haben, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

Tipps & Tricks

Updates, Virenschutz, Skepsis, … das sind die wesentlichen Punkte, um sich sicher im Internet zu bewegen.

Updates
Jedes Programm, sei es noch so gut einwickelt, funktioniert nicht fehlerfrei, auch Windows selbst ist nicht davor gefeilt Fehler zu beherbergen. Genau diese können von Hackern ausgenutzt werden, um Schaden auf ihrem PC zu verursachen. Deshalb unser Rat, stellen Sie sicher, das Windows und auch alle Anwendungsprogramme regelmäßig Updates erhalten. Bei Windows funktioniert dies in der Regel automatisch, es kann aber nicht Schaden in der Systemsteuerung bei den Windows Updates nachzusehen, ob alles korrekt installiert wurde.

Virenschutz
Damit Sie vor etwaigen Schadprogrammen - bspw. Malware, Trojaner - geschützt sind, ist es unabdingbar ein Virenschutzprogramm installiert zu haben. Dazu muss es nicht zwangsläufig ein teures kommerzielles Produkt sein, schon einfache Gratis-Programme bieten dem Heimanwender umfangreichen Schutz. Werfen Sie dazu einen Blick auf unsere Software Empfehlungen.

Skepsis
Ein alter Spruch besagt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser; genau diese Weisheit trifft auch auf das Surfen im Internet zu. Bspw. Niemand wird ihnen aus freien Stücken Geld schenken oder haben Sie Zweifel an vermeidlichen Wunderpillen. Gleiches gilt für das Hochladen von Fotos auf den diversen Social Media Plattformen, behalten Sie dabei im Hinterkopf, was einmal im Internet ist, lässt sich nur sehr mühsam bis gar nicht entfernen. Deshalb der Rat, überlegen Sie genau, kann das real sein, was ihnen angeboten wird, ist die Quelle vertrauenswürdig und wenn nur der geringste Zweifel besteht, unterlassen Sie es besser. Bei den Fotos gilt, achten Sie auf ihre Privatsphäre und veröffentlichen Sie nur das, was ihnen später nicht Schaden kann.

Passwörter
Es kann nicht oft genug betont werden, aber Passwörter wie PASSWORT oder 123456 bieten absolut keinen Schutz und sind tunlichst zu vermeiden. Grundsätzlich gilt je länger das Passwort umso besser, auch sollten Sie Klein- und Großschreibung mischen, sowie Zahlen und Sonderzeichen beinhalten. Sie denken sich, wie soll ich mir selbst dann das Passwort merken. Ganz einfach überlegen Sie sich einen leicht zu merkenden Satz, wie „Das blaue Auto ist schneller als meines“. Davon nehmen Sie die Anfangs- und Endbuchstaben und ersetzen einzelne Zeichen durch Zahlen oder Sonderzeichen, so wird bspw. folgendes sichereres Passwort daraus: „DsBe@o1t$R@sM$“.

Zusammengefasst ist zu sagen, wenn man aufpasst und genau liest was man tut, dabei das System aktuell hält und sichere Passwörter verwendet, so ist man in der Regel sicher im Internet unterwegs. Eines sei noch erwähnt einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht, jedoch kann mit diesen simplen Tricks das Risiko minimiert werden.

Oft fragt man sich, wo ist der Speicherort meines Programms oder welche Version habe ich davon installiert. Diese Informationen und noch einige mehr können mit einem simplen Trick in der Systemsteuerung nachgesehen werden.

Dazu öffnen Sie die Systemsteuerung und wählen den Punkt "Programme und Funktionen" (bei Windows XP noch "Software"). Hier zeigt Windows mit den Spalten "Name", "Herausgeber", "Installiert am" und "Größe" nur das Wesentlichste an Informationen an. Damit nun weitere Informationen sichtbar sind, muss man diese einblenden. Nach einem Klick mit der rechten Maustaste auf einen beliebigen Spaltenkopf erscheint eine Auswahlliste mit weiteren Optionen, unter anderem auch der "Ort". Dabei handelt es sich um den Verzeichnis-Pfad zu dem Ordner, in dem das betreffende Programm auf Ihrem Computer installiert wurde. Nützlich sind auch der "Hilfelink", der "Updatelink" und die Anzeige der "Version". Mit diesen drei zusätzlichen Infos wird dieser Systemsteuerungspunkt, den die meisten Nutzer höchstens zum De-Installieren von Programmen aufsuchen, eine nützliche Informationszentrale rund um die installierte Software.

Gleiches gilt für die Aktualisierungen, die Sie an gleicher Stelle über die Verknüpfung "Installierte Updates anzeigen" auflisten können. Auch hier erhalten Sie durch weitere Spalten viel detailliertere Informationen, etwa über den "Hilfelink" zu Microsofts umfangreicher Wissensdatenbank "Knowledge Base".

Einschränkung: Längst nicht alle Software-Entwickler legen lückenlose Datei-Informationen an. Die wären aber nötig, um die zusätzlichen Spalten in diesem Systemsteuerungspunkt zu füllen. Ältere Software orientiert sich zum Beispiel noch am Standard von Windows XP, der nur die Nennung von vier wesentlichen Eigenschaften vorsah. Bleibt zu hoffen, das neuere Programme die erweiterten Möglichkeiten deutlich häufiger nutzen.

Nach dem Anniversary Update (August 2016) für Windows 10 lässt sich Cortana nicht mehr bei der Suche ausschalten. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie die Funktion trotzdem deaktivieren können.

Vor einiger Zeit sorgte Microsoft für Unmut. Nach dem Anniversary Update hat Cortana in Windows 10 die klassische Suche übernommen. Suchanfragen nach Inhalten auf dem Computer würden so auch ins Internet geleitet; genauer gesagt zu Bing, um zusätzliche Webergebnisse anzuzeigen. Der Schalter, um diese Funktion auszuschalten, ist mit dem Update vom 2. August 2016 verschwunden.

Genauer gesagt versteckt Microsoft lediglich die Funktion. Mit einem Trick können Sie Cortana für die Web-Suche nämlich weiterhin deaktivieren.

Dazu müssen Sie allerdings im Registrierungseditor tätig werden. Mit einem Klick auf den Startbutton und der Eingabe "regedit" können Sie den Registrierungseditor starten. Bedenken Sie, dass Sie für Änderungen an der Registrierung Administratorrechte benötigen. Sie können Cortana nun allgemein für den ganzen Computer deaktivieren oder nur für den aktiven Nutzer.
Bei einer Änderung für alle Nutzer navigieren Sie zum Schlüssel: "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows", klicken Sie auf der linken Seite mit der rechten Maustaste auf den Schlüssel "Windows" und erstellen Sie darin einen neuen Schlüssel mit dem Namen "Windows Search". Darin wiederum erstellen Sie einen DWORD-Wert und geben ihm den Namen "AllowCortana" und den Wert 0.
Möchten Sie die Änderung nur für ein Konto vornehmen, wählen Sie beim genannten Schlüssel anfangs nicht "HKEY_LOCAL_MACHINE", sondern "HKEY_CURRENT_USER".
Denken Sie daran im Anschluss einen Neustart des Computers durchzuführen.

Windows 10

  • Windows-Taste+Tab: Öffnet die Anzeige für alle geöffneten Fenster und Desktops
  • Windows-Taste+Strg+D: neuen virtuellen Desktop öffnen
  • Windows-Taste+Strg+F4: virtueller Desktop wird geschlossen, alle Fenster und Programme werden auf den benachbarten Desktop verschoben
  • Windows-Taste+Strg+Pfeil Links oder Pfeil Rechts: wechselt zwischen den Desktops hin und her
  • Windows-Taste+eine der vier Pfeiltasten: Die App wird an einen der vier Quadranten auf dem Desktop "gesnapt"
  • Windows-Taste+Pfeiltaste links+Pfeiltaste hoch (alle gleichzeitig drücken): Aktuell aktive Fenster wird im linken Bildschirmbereich "gesnapt"
  • Windows-Taste+I: Einstellungen öffnen sich (bisher öffnete sich die Charm-Leiste, die nun in Windows 10 nicht mehr existiert)
  • Windows-Taste+A: Das neue Benchrichtigungs-Center klappt auf der rechten Bildschirmsseite auf
  • Windows-Taste+S: Sucheingabefeld rechts neben dem Start-Menü-Button wird aktiviert, der Cursor in das Feld platziert und es kann direkt gesucht werden.
  • Windows-Taste+Q: Aktiviert die Suche über Cortana und per Spracheingabe
  • Windows-Taste+H: Inhalte teilen (wenn von der aktuell aktiven App/Anwendung unterstützt)
  • WINDOWS+M: Alle Fenster minimieren.
  • UMSCHALT+WINDOWS+M: Minimieren aller Fenster rückgängig machen.
  • WINDOWS+E: Windows Explorer anzeigen.

Allgemeine Kombinationen

  • F1: Windows-Hilfe starten.
  • ALT+TAB: Zu einer anderen laufenden Anwendung wechseln.
  • UMSCHALT+ENTF: Element sofort löschen, ohne es im Papierkorb abzulegen
  • STRG+C: Kopieren
  • STRG+X: Ausschneiden
  • STRG+V: Einfügen
  • STRG+Z: Rückgängig
  • STRG+F: Suchen
  • STRG+H: Ersetzen
  • STRG+A: Alle Elemente im aktuellen Fenster markieren.

In Windows 10 sind eine Menge Standard-Apps vorinstalliert, die sich eigentlich nicht deinstallieren lassen. Mit einem Trick über das integrierte Kommandozeilenprogramm PowerShell geht es trotzdem. Diese Anleitung zeigt, wir ihr normale und Standard-Apps wie 3D Builder, Fotos, Mail, Kalender und Xbox in Windows 10 deinstalliert.

Hinweis: Bevor man die Standard-Apps in Windows 10 deinstalliert, sollte man ein Backup vom System machen. Erneut installieren kann man die Apps über den Windows Store.

Um nun einzelne Standard-Apps in Windows 10 zu deinstallieren, ist folgendes Prozedere erforderlich:

  1. Drücken Sie die Windows-Taste, um das Startmenü zu öffnen.
  2. Tippen Sie "Powershell" ein, halten Sie die Shift- und Strg-Taste gedrückt und klicken Sie oben auf den Eintrag Windows PowerShell.
    Die PowerShell startet nun mit Administratorrechten.
  3. Geben Sie die folgenden Befehlszeilen ein, wenn Sie die zugehörige App deinstallieren wollen. Einige Apps lassen sich nur zusammen entfernen.
    # 3D Builder deinstallieren:
    Get-AppxPackage *3d* | Remove-AppxPackage
    # Kamera deinstallieren:
    Get-AppxPackage *camera* | Remove-AppxPackage
    # Mail und Kalender deinstallieren:
    Get-AppxPackage *communi* | Remove-AppxPackage
    # Nachrichten, Sport, Finanzen und Wetter deinstallieren:
    Get-AppxPackage *bing* | Remove-AppxPackage
    # Groove-Musik, Filme und Fernsehsendungen deinstallieren:
    Get-AppxPackage *zune* | Remove-AppxPackage
    # Kontakte deinstallieren:
    Get-AppxPackage *people* | Remove-AppxPackage
    # Phone Companion (Begleiter für Telefon) deinstallieren:
    Get-AppxPackage *phone* | Remove-AppxPackage
    # Fotos deinstallieren:
    Get-AppxPackage *photo* | Remove-AppxPackage
    # Microsoft Solitaire Collection deinstallieren:
    Get-AppxPackage *solit* | Remove-AppxPackage
    # Sprachrekorder deinstallieren:
    Get-AppxPackage *soundrec* | Remove-AppxPackage
    # Xbox deinstallieren:
    Get-AppxPackage *xbox* | Remove-AppxPackage
    Hinweis: Bei dem Deinstallieren der Xbox-App bekommt man unter Umständen eine Fehlermeldung angezeigt. Die App wird aber in der Regel trotzdem deinstalliert.

Oftmals tritt in Windows 10 das Problem auf, das der Computer nicht das korrekte Profil laden kann, sondern den Benutzer mit einem temporären Profil anmelden. Sollte dies passieren, kann der Systemadministrator folgende Korrekturen in der Registry vornehmen und damit das Problem beheben.

  1. Drücken Sie die Tastenkombination Windows+R um das Dialogfenster für die Befehlseingabe zu öffnen.
  2. In das Fenster geben Sie den Befehl "regedit" ein und bestätigen Sie Eingabe mit der Enter-Taste.
  3. Falls sich die Benutzerkontensteuerung von Windows 10 öffnet und fragt, ob Sie Änderungen vornehmen wollen, bestätigen Sie das mit Ja.
  4. Navigieren Sie zu diesem Schlüssel: "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ProfileList"
  5. Hier finden Sie jetzt verschiedene Unterschlüssel, darunter auch zwei mit der gleichen Bezeichnung, allerdings mit verschiedenen Dateiendungen.
  6. Löschen Sie den ersten Unterschlüssel.
  7. Benennen Sie dann den zweiten Unterschlüssel um, indem Sie die Endung ".bak" entfernen.
  8. Speichern Sie die Einstellungen und starten Sie den Computer neu.

Sollte diese Vorgehensweise das Problem nicht beheben, muss in der Regel das Profil neu erstellt und eingerichtet werden.

Quiz

Nach dem Lesen des Artikels "Der Computer" sollten Sie die folgenden Fragen überwiegend richtig beantworten können - viel Erfolg!








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